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Blog-Artikel

Lust ist Lernbar

...und Orgasmen übriges auch, wie Du Deinen Körper vertiefter spüren und Deine Lust trainieren kannst.


In diesem Beitrag zeige ich Dir Möglichkeiten auf, wie Du Deine Lust wecken und trainieren kannst.



Lust ist lernbar
Lust ist lernbar

Erinnerst Du Dich an meinen letzten Blog?


Ich habe Dir erklärt, warum Frauen nicht "lustlos" sind, sondern dass weibliche Lust einfach anders funktioniert, als viele Denken.

Sie ist Kontextsensibel. Mit "Gas und Bremse" gleichzeitig. Komplex und wunderbar.

Vielleicht hast Du beim Lesen gedacht: "Ja, das stimmt. Das bin ich. Aber wie geht es jetzt weiter?"


Falls Du den Artikel: "Weibliche Lust in den Wechseljahren" noch noch nicht gelesen, würde ich Dir empfehlen ihn zuerst zu lesen.


Heute zeige ich Dir: Wie Du Deine Lust trainieren kannst.

Denn hier kommt die beste Nachricht überhaupt: Lust ist nicht etwas, das Du entweder hast oder nicht hast. Lust ist lernbar. Sie ist eine Fähigkeit, die Du Schritt für Schritt entwickeln, verfeinern und vertiefen kannst genauso wie Tanzen, Musizieren, wie jede andere Fertigkeit auch.



In diesem Blog erfährst Du


→ Warum Dein Körper der Schlüssel zu mehr Lust ist

→ Was Deine Vagina wirklich braucht, um Lust zu empfinden.

→ Wie Achtsamkeit Deine Wahrnehmung verändert

→ Praktische Mini-Impulse für Deinen Alltag

→ Wie Du Schritt für Schritt wieder in Kontakt mit Deiner Lust kommst





Dein Körper kennt den Weg


Lust ist nicht nur Kopfsache. Sie entsteht durch Bewegung, Atmung und Kontakt.

Vielleicht hast Du bislang versucht, Deine Lust "im Kopf" zu finden durch Fantasien, durch das richtige Setting, durch den perfekten Partner. Das alles kann helfen.


Der direkteste Weg zur Lust führt über Deinen Körper.

Wenn Du beginnst, Dein Becken zu bewegen, den Atem zu vertiefen, die Muskeln rund um Deinen Beckenboden sanft zu aktivieren, kann sich der Erregungsreflex wieder zeigen erst leise, dann deutlicher.


Das ist keine Magie, sondern Körperintelligenz, die trainierbar ist.

Dein Körper hat also nicht vergessen, wie Lust geht, kann er gar nicht, denn wir haben einen Erregungsreflex, der wartet nur darauf, dass Du ihn bewusst ansteuerst und aktivierst.



Was Deine Vagina wirklich braucht


Hier kommt etwas, das viele Frauen nicht wissen – und das alles verändern kann:


Deine Vagina braucht Druck, nicht Reibung.

Die Vagina hat andere Rezeptoren als die Vulva. Sie reagiert nicht primär auf Reibung, sondern auf Druck, Dehnung und Vibration.


Die Sexologin Franziska Ziegler beschreibt in ihrer Forschungsarbeit: "Um vaginale Erregung zu spüren, braucht es nicht Reibung, sondern Druck, Vibration und vor allem Dehnung."

Warum ist das so: Rund um die Vulva haben wir oberflächen Rezeptoren, welche auf Reibung reagieren. Doch in unserer Vagina haben wir tiefen Rezeptoren, welchen Reibung nicht wahrnehmen können, um diese zu erreichen brauchen wir Druck und Dehnung.


Das erklärt, warum manche Frauen ihre Vagina als "taub" erleben. Du kannst noch Heute damit beginnen diesen Tiefenrezeptoren zu aktivier, um so Schritt für Schritt eine neuronale Vernetzungen im Gehirn zu bilden.


Was bedeutet das für Dich? Deinen Lernweg


Sensorisches Lernen geschieht durch wiederholte, achtsame Stimulation. Wenn Du Deine Vagina mit Deinen Fingern oder einem Dildo sanft dehnst, mit Druck massierst, dann lernt Dein Gehirn, diese Empfindungen als angenehm zu speichern.


Je öfter Du Deinen Körper achtsam erforschst, desto klarer beginnen Deine inneren Landschaften zu sprechen und desto lebendiger pulst Deine Sexualität.


Und ja, wenn Du heute damit anfängst, dann wanderst Du ganz natürlich diesen liebevollen Lernweg entlang:

erst fühlt es sich vielleicht ein bisschen komisch,

dann ungewohnt, plötzlich neutral und ruhig,

dann interessant,

und irgendwann – ganz leise, ganz warm – wird es lustvoll.


Das ist kein Fehler, kein Zeichen von „mit mir stimmt etwas nicht“ – das ist schlicht und einfach Dein Nervensystem, Deine Körperintelligenz, Dein erotisches Lernen. Sei neugierig und lass Dich berühren.

Das ist kein schneller Weg. Es ist ein Prozess. Aber er funktioniert.



Achtsamkeit: Der wissenschaftlich belegte Weg zu mehr Lust


Die kanadische Sexualwissenschaftlerin Lori Brotto hat in mehreren Studien nachgewiesen: Frauen, die Achtsamkeitstraining absolvierten, konnten ihre körperliche Erregung besser wahrnehmen – und erlebten mehr Lust.


Warum ist das so?


Erinnerst Du Dich an das Gas-und-Bremse-Prinzip aus meinem letzten Blog? Viele Frauen haben ein empfindliches Bremssystem. Der Kopf ist voll mit Gedanken, Sorgen, To-Do-Listen und die Lust hat keinen Platz.


Achtsamkeit hilft Dir:


• Im Moment anzukommen statt im Kopf zu kreisen

• Körperempfindungen wahrzunehmen, bevor der Kopf sie bewertet

• Die innere Bremse sanft zu lösen

• Dem Gaspedal mehr Raum zu geben


Achtsamkeit ist also nicht nur ein spirituelles Konzept, sondern ein wissenschaftlich belegter Weg zu mehr Genuss.



Praktische Mini-Impulse für Deinen Alltag


Du kannst jederzeit beginnen, Deine Lust neu zu entdecken. Ich habe Dir hier ein paar einfache, alltagstaugliche Impulse, die Du sofort umsetzen kannst, übe die Schritte aufbauend, sie hängen zusammen.

Beginne mit Schritt 1 der Beckenschaukel und gehe erst nach ein paar Tagen zu Schritt 2 Atmung, wenn Du diese Koordination hast, dann erst gehe zu Schritt 3 so dass Du eine Routine entwickeln kannst.


Impuls Erregungsreflex aktivieren


Schritt 1

Beckenschaukel

Setz Dich bequem auf einen Stuhl oder leg Dich wohlig auf Deine Matte.


Atme tief ein… und lass Dein Becken sanft vor und zurück schaukeln.


Beim Einatmen kippt Dein Becken leicht nach vorne (ein bisschen Hohlkreuz, ganz natürlich),

beim Ausatmen rollt es wieder zurück (Dein Rücken findet sanft die Matte oder den Stuhl).

Nichts erzwingen.

Einfach spüren.

Lass die Bewegung fließen wie eine kleine innere Welle ohne Ziel, ohne Leistung, ohne „richtig oder falsch“.


Diese unscheinbare, zärtliche Mini-Beckenschaukel aktiviert Deinen Beckenboden, bringt frische Wärme und Durchblutung in Dein Becken und weckt die leise, tiefe Verbindung zu Deinem Lustbereich.


Beginne ganz entspannt mit 3 Minuten täglich. Wenn es sich gut, warm, sicher anfühlt, steigere langsam auf 5–10 Minuten.


Kein Muss. Kein Ziel. Nur ein liebevolles Dasein mit Dir.


Sie ist reine Selbstfürsorge – ein tägliches, zärtliches


„Hallo, Körper. Ich bin da. Ich spüre Dich.“

und sie hilft Dir auch in Deiner Sxualität.


Eine Klientin sagte mir einmal beim Üben der Beckenschaukel, ganz überrascht und mit einem Lächeln:


"Ich vergesse dabei ganz das Denken. Plötzlich bin ich nur noch in meinem Körper.“

Und genau das ist der Punkt. Wenn Dein Kopf leiser wird und Dein Körper wieder übernimmt, öffnet sich Raum. Für Ruhe. Für Verbindung. Und irgendwann auch für Lust – leise, tief aus Dir, Dir Deinem Körper heraus entstehend.


Dies Übunge ist eine Einladung an Dich: Spür Dich. Atme. Werde weich.

Schritt 2

Atmen

Atme tief in den Bauch ein. Stell Dir vor, der Atem fließt bis hinunter in Dein Becken und nährt und weckt jeden Winkel jede Zelle deines Beckens


Lass den Atem ein bisschen länger hinausfließen, als er hineinströmt.

Zum Beispiel 4 Sekunden einatmen – 6 Sekunden ausatmen. Ganz weich, ganz selbstverständlich.

Mit jedem längeren Ausatmen streichelst Du Deinen Parasympathikus jenen wunderbaren Teil Deines Nervensystems, der Dich in Entspannung, Weichheit und Hingabe führt.

Und genau dort, in dieser sanften inneren Weite, beginnt auch Deine Lust aufzuwachen.


Jeder Atemzug wie ein kleines Versprechen an Dich: Ich darf loslassen. Ich darf genießen.


Schritt 3

Beckenboden

Beim Einatmen… wird Dein Bauch ganz weich und rund. Er darf sich ausdehnen, zeigen, Raum einnehmen in diesem Moment bleibt Dein Beckenboden weit, weich, offen wie eine kleine Hängematte, die sich dehnt und genüsslich loslässt.


Beim Ausatmen… wenn Dein Becken zurückrollt, ziehst Du Deinen Beckenboden sanft zusammen so, als würdest Du kurz das Pipi zurückhalten.

Nichts Krampfhaftes, eher ein zärtliches Zusammenziehen, ein Hallo, ich bin da.

Und dazu atmest Du langsam, gaaaanz langsam aus.


Und dann – beim nächsten Einatmen – lässt Du wieder alles los.

Bauch weich. Beckenboden weich. Innenraum weit.


Spiele damit. Probiere aus, wie fühlt es sich an,

wenn ich ein bisschen schneller, ein bisschen langsamer Schaukle.

wenn ich kleinere Bewegungen, größere Bewegungen mache


Lass Dein Becken vielleicht sogar ein paar Kreise malen in die eine Richtung, in die andere.

Das ist Dein Forschungsfeld.

Dein Körper.

Dein Erleben.

Deine Lust lass deiner Neugierde freien Lauf.



Impuls Absichtsloses, Entdecken

Langsames Berühren ohne Ziel ist der Schlüssel

Reibe Deine Hände warm, richtig warm bis Du die Wärme zwischen Deinen Fingern pulsieren spürst.

Berühre Deine Haut da wo Du Berührungs erforschen möchtest. ZB.Arme, Beine, Dekolleté, Bauch.


Nicht, um Dich zu erregen. Sondern um Dich zu spüren.

Absichtslos. Neugierig. Zärtlich.

Forschungen zeigen, dass langsame, sanfte Liebkosungen – etwa 2–8 cm pro Sekunde – direkt in das emotionale Zentrum Deines Gehirns wandern.Diese besondere Berührungsqualität weckt angenehme Gefühle, innere Ruhe und echte Verbundenheit.Sie wirkt tiefer als jede schnelle, funktionale Berührung.


Schenk Dir 5 Minuten. Jeden Tag.


Nur Du, Deine Hände und Deine Haut.Und dann beobachte leise, was sich in Dir verändert, vielleicht:

Mehr Wärme.

Mehr Nähe zu Dir.

Mehr Lust auf Dich.

Sei neugierig und lass Dich von Dir berühren.


Warum langsame Berührung so wichtig ist:


Unser Körper hat spezielle Nervenfasern, die auf langsame, sanfte Berührung reagieren sogenannte C-taktile Fasern.


Diese Fasern:


• Reagieren optimal auf Berührungen von 2-8 cm pro Sekunde

• Sind direkt mit dem emotionalen Gehirn verbunden

• Lösen Gefühle von Wohlbefinden, Sicherheit und Verbundenheit aus

• Sind der Schlüssel zu genussvoller Berührung


Was bedeutet das praktisch für Dich?


Schnelle, zielgerichtete Berührung aktiviert diese Fasern nicht. Langsame, absichtslose Berührung schon.


Wenn Du Dich selbst berührst oder von Deinem Partner berührt wirst experimentiere mit Langsamkeit.


Viel langsamer, als Du denkst. Und beobachte, was sich verändert.


Impuls Worte finden - Intime-Kommunikation

Lust braucht auch Sprache. Übe, auszusprechen, was Du brauchst:

Lust braucht auch Sprache.

Es ist zentral für Dich zu wissen, wie Dein Körper funktioniert, formulieren zu können was Du Erlebst und was Dir heute gefällt und Dein "Ja" und "Nein" differenziert auszudrücken.

Das ist für viele keine Selbstverständlichkeit. Oft nehmen wir wahr: Das fühlt sich nicht gut an. Doch die viel Interessantere Frage ist:

Was fühlt sich für mich gut an und warum?

Doch genau das lernen wir nicht, wir lernen Nein ist wichtig, so nicht, also sagen wir das im Besten Fall auch und das ist auch gut, das Du spürst so nicht und das auch kommunizierst, doch manchmal sagst Du Nein zum Ganzen obwohl Du ein Stück davon eigentlich geniessen würdsts


Lies dazu mein Beispiel von Jo und Lou


Das differenzierte Ja & Nein (mit Jo & Lou)

Jo und Lou liegen an einem ruhigen Sonntagnachmittag zusammen auf dem Sofa. Kein Ziel, kein Erwartungsdruck einfach zwei Beziehungsmenschen, die Nähe teilen.

Lou streicht mit der Hand über Jos Oberarm. Zart, neugierig, fast wie eine Frage. Jo spürt die Berührung… und gleichzeitig etwas anderes:

Ein inneres „Ja… aber nicht so.“


Früher hätte Jo vielleicht nichts gesagt. Hätte weiter stillgehalten, gehofft, dass sich die Berührung irgendwann besser anfühlt. Vielleicht sogar gedacht, dass es „zu kompliziert“ wäre, etwas zu sagen.

Doch heute läuft es anders.

Ehrlicher.Klarer.Intimer.

Jo legt sanft die eigene Hand auf Lous Hand und sagt leise:


„Deine Nähe ist schön… und so fühlt es sich gerade nicht ganz stimmig an.Magst Du mal langsamer probieren? Und mit ein bisschen mehr Druck?“


Lou hält inne, schaut Jo an offen, entspannt, neugierig.


„Danke, dass Du mir sagst, was Du brauchst.“


Lou verändert die Berührung. Jo atmet aus. Der Körper wird weich, warm, durchlässig.

Und plötzlich wird aus diesem Moment ein echtes, Ja Ein verkörpertes Ja. Kein höfliches, kein angepasstes, sondern ein klares Ja, das aus dem Körper spricht.


Ein paar Minuten später spürt Jo ein feines inneres „Stopp“. Nicht hart, nicht abwehrend eher ein leises „Jetzt ist genug“.


Jo legt die Hand auf Lous Brust und sagt:

„Ich mag die Nähe… und jetzt brauche ich kurz Raum für mich.“

Lou nickt sofort. Kein Drama. Kein Rückzug. Nur Verständnis und Sicherheit.


Und genau in diesem Zusammenspiel dem echten Ja und dem liebevollen Nein entsteht etwas Tieferes:


Vertrauen. Wachheit. Präsenz.Intimität, die ehrlich bleibt.

Warum das differenzierte Ja & Nein so kraftvoll ist

Weil es nicht einfach „Ja oder Nein“ bedeutet, sondern:


„So wie jetzt – ja.“„So – nein.“„Ein bisschen anders – eventuell ja.“


Es ist ein Forschen.Ein Gespräch zwischen Körpern.Eine Einladung, sich wirklich zu begegnen.


Touch Ma(ha)l das perfekte Spiel, um Intime-Kommunikation zu üben


Ich höre und erlebe es so oft in meiner Praxis: Wie schwer es fällt diese seine Wünsche zu spüren und dann auch auszusprechen.


Genau darum habe ich dieses Spiel entwickelt.

Touch Ma(ha)l macht es leicht, all das zu üben und zu entdecken:

• Ein Ja, das warm und verkörpert ist.

• Ein Nein, das liebevoll bleibt.

• Ein Vielleicht, das neugierig macht.

• Ein „So bitte“ oder „So nicht“ – ohne Drama, ohne Unsicherheit.


Touch Ma(ha)l hilft, Worte zu finden, Grenzen zu spüren und Berührung zu erforschen.


Nicht theoretisch sondern spielerisch, neugierig, lebendig und zutiefst liebevoll.

Und genau darüber erzähle ich Dir ausführlicher im nächsten Blog.





Ein sanfter Weg der Wiederentdeckung


Vielleicht ist genau jetzt der Moment, Deine Lust wieder bewusst zu erforschen nicht als Pflicht, nicht als „Ich müsste endlich…“,sondern als liebevolle Einladung an Dich.


Sxualität ist kein fixer Zustand. Sie ist ein lebenslanger Lernprozess,

so individuell wie Deine eigene Geschichte.

Und Lust?

Lust ist keine angeborene Eigenschaft, die man entweder hat oder nicht.

Lust ist eine Fähigkeit, die Du Schritt für Schritt erlernen und vertiefen kannst.

genauso wie Velo fahren, wie mit Messer und Gabel essen, wie Hunger wahrnehmen oder Gefühle einordnen.


Je neugieriger Du bleibst, desto lebendiger kann sich Deine Sxualität entfalten weich, verspielt, sinnlich… ein Leben lang.


Und Du musst nicht alles auf einmal tun.


Wähle eine einzige Sache, die Dich ruft:


• Vielleicht die Beckenschaukel, jeden Morgen 3 Minuten.

• Vielleicht bewusstes Atmen ins Becken vor dem Einschlafen.

• Vielleicht 5 Minuten absichtslose Selbstberührung nur Du und Dein Körper.



Kleine Schritte. Regelmäßig. Nicht mit Druck, sondern mit Neugier.




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"Mehr Lust, Mehr Du"


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→ Noch mehr Impulse & Körperübungen

→ Selbstevaluation: Warum ist Sex wichtig für mich?

→ Alltagstaugliche Ideen für mehr Sinnlichkeit

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Ausblick


Vielleicht kennst Du jemanden, der oder die sich nach genau dieser Art von Verbindung sehnt. Leite diesen Beitrag gerne weiter.


Am 24. Dezember erscheint die nächste Perle. Ein Blog über verbindende Rituale.



Möchtest Du persönliche Begleitung?


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Wenn Du das Gefühl hast, dass Du Unterstützung brauchst, um Deine Lust neu zu entdecken, lade ich Dich herzlich zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch ein.


Gemeinsam schauen wir, wie ich Dich auf Deinem Weg begleiten kann mit einer fachlich fundierten, körperorientierten Evaluation Deiner individuellen Erregungs- und Lustmuster.



Hier kannst Du Dir einen Termin aussuchen:




Vielleicht nimmst Du Dir heute die ersten drei Minuten für Deine Beckenschaukel. Vielleicht spürst Du morgen beim Atmen etwas Neues. Vielleicht entdeckst Du übermorgen: Da ist sie wieder, diese lebendige Wärme.


Deine Lust ist nicht weg. Sie wartet nur darauf, dass Du ihr Zeit, Raum und Aufmerksamkeit schenkst.


Und jetzt weißt Du, wie.



Alleine Üben und trotzdem verbunden mit anderen Frauen


Übrigens: Ich bin gerade dabei zu überlegen, ob ich ab April 2026 einen sinnlichen Übungsraum online anbieten soll. Ein Raum, wo jede für sich übt, nicht sichtbar, aber mit anderen Frauen verbunden.

Gemeinsam atmen, bewegen, spüren. Ohne Druck, ohne Bewertung.

Einfach ein geschützter Raum zum Üben.


Wenn Dich das interessiert, schreib mir gerne, oder buche ein Gratis Kennenlernen da erzähle ich Dir mehr davon und nehem Dich auf die Liste und halte Dich auf dem Laufenden.



🩵 Sei neugierig und lass Dich berühren.

Von Herzen,

Vera


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Blog Artikel 5 • 12. Dezember 2025

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Ich freue mich, von Dir zu hören. Was hast Du entdeckt, wo gibt es vielleicht noch ein Geheimnis zu entdecken.


Schreibe mir. Ich freue mich.


Sei neugierig und lass Dich berühren.

Herzlich

Vera




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